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__________________________________auf Wachstumskurs!
Der „24hLauf für Kinderrechte“ verbindet Sport, Spaß und soziales Engagement und findet inzwischen in mehreren Städten statt.

___________Der Sport, der Spaß...
Bis zu 50 Teams mit beliebig viel Personen laufen (walken, gehen) 24 Stunden lang in einer frei einteilbaren Staffel auf einer 400m-Bahn. Die Laufenden eines Teams können sich so oft abwechseln wie sie möchten – immer eine Person sollte für mindestens eine Runde unterwegs sein.
Die Runden werden für jedes Team gezählt und die zurückgelegten Strecken ermittelt. Der Streckensieg wird prämiert.

___________... und das Soziale
Startgeld gibt es beim 24hLauf für Kinderrechte nicht. Stattdessen sind alle Laufenden, Zuschauenden und sonstwie Beteiligten dazu aufgerufen, zugunsten lokaler Projekte für die Stärkung der Kinderrechte Spenden zu sammeln und/oder selbst zu spenden. Neben Pauschalspenden vor, während und nach der Veranstaltung gibt es die sogenannte "dynamische Spende" pro gelaufene Runde eines Teams innerhalb einer bestimmten Zeit. Diese Variante treibt die Laufenden zu sportlichen Höchstleistungen.
Die Spenden werden für jedes Team gezählt und über die zurückgelegten Strecken ermittelt. Der Spendensieg wird prämiert.
Gemeinnützige Organisationen können Förderprojekte einreichen. Die Auswahl erfolgt durch eine unabhängige Jury. Die Bewerbung ist inhaltlich an das Thema "Kinderrechte" gebunden. Eine Anlehnung an die UN-Kinderrechtskonvention soll mit dem Antrag im weitesten Sinne gewährleistet sein.

Das Konzept enthält detaillierte Informationen zur Veranstaltung --> Konzept